Datum: 04.09.2015

Konsum- und Alltagskompetenzen in der Schule

Lehrkräfte brauchen hochwertige Aus- und Fortbildung

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In immer mehr Bundesländern steht Verbraucherbildung auf dem Stundenplan. Die Beschlüsse der Kultusministerkonferenz von 2013 und der Verbraucherschutzministerkonferenz von 2014 zur Stärkung von Verbraucherbildung haben dazu beigetragen. Verpflichtend sind die alltagsrelevanten Themen jedoch in der Regel nicht.

Auch ist häufig nicht klar, wie die Themen in den Unterricht eingebracht werden können.


Lehrkräfte sind der Dreh- und Angelpunkt. „Lehrkräfte müssen systematisch fortgebildet werden, um ihren Schülerinnen und Schülern das Konsum-ABC vermitteln zu können. Sie brauchen qualitativ hochwertige, geprüfte Unterrichtsmaterialien, mit denen sie den Unterricht gestalten können“, fordert daher Klaus Müller, Vorstand des vzbv. 

Der vzbv macht sich für Verbraucherbildung stark. Lesen Sie den vollständigen Beitrag „Schulstart mit Verbraucherbildung“ unter nachfolgendem Link.

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