8. April 2025 15 Uhr
„Ich finfluence jetzt!“, heißt es immer öfter auf TikTok, Instagram, YouTube und Co. von teils selbsternannten Finanzberater:innen. Bei 98% stehe nach eigenen Aussagen die Stärkung der Finanzbildung ihrer Follower im Mittelpunkt - das zeigt eine Studie der HHL Leipzig Graduate School of Management und Paradots. Was steckt dahinter? Was qualifiziert die digitalen Meinungsbildner:innen? Und was braucht es, damit sich Verbraucher:innen in der komplexen Welt der digitalen Finanzprodukte und Finanzinformationen zurechtfinden können? Zu diesen Fragen lädt die Deutsche Stiftung Verbraucherschutz am 8. April 2025 zum Dialog in Berlin.

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Gemeinsam mit Expert:innen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Politik, Medien und Wirtschaft werden die Gefahren und Chancen des Finfluencings für finanzielle Verbraucherbildung ausgelotet. Spannende Einblicke in die Praxis sollen den konstruktiven Dialog darüber anregen, wie Finfluencing und Verbraucherbildung gewinnbringend Hand in Hand gehen können.
Was braucht es für einen selbstbestimmten und kritischen Umgang mit Finanztipps in den Sozialen Medien? Wen braucht es? Im Dialogforum treffen Perspektiven aus Politik, Wirtschaft, Verbraucherschutz und die von Finfluencern und Followern aufeinander. Lebhafte Einblicke, die Frage nach der Verantwortung und der gemeinsame Dialog zur Stärkung finanzieller Verbraucherbildung stehen im Zentrum.
Von Seiten des Verbraucherzentrale Bundesverbands beteiligen sich die Leiterin des Teams Verbraucherbildung, Dr. Vera Fricke, und das Peer-Projekt Verbraucherchecker an der Veranstaltung.
08. April 2025 | 15:00 Uhr (ab 18:30 Uhr Get-together)
im Spielfeld Digital Hub | Skalitzer Str. 85/85 | 10997 Berlin